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DealMonitor: etalytics sichert sich 8 Millionen Euro, Chipmind sammelt 2,5 Millionen US-Dollar ein

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Der heutige #DealMonitor präsentiert spannende Finanzierungsrunden in der DACH-Region. etalytics, ein Softwareanbieter für Energy Intelligence-Lösungen, hat eine erweiterte Series-A-Runde über 8 Millionen Euro abgeschlossen. Ebenfalls erfolgreich war das Zürcher Startup Chipmind, das sich 2,5 Millionen US-Dollar für sein Agentic Chip Design sichern konnte. Das dezentrale Coworking-Startup 1000 Satellites erhält 1,6 Millionen Euro.

Key Takeaways

  • etalytics erhält 8 Millionen Euro von M12 (Microsofts Venture-Ableger) und bestehenden Investoren zur Steigerung der Energieeffizienz.
  • Chipmind sammelt 2,5 Millionen US-Dollar für seine KI-gestützten Agenten im Chipdesign.
  • 1000 Satellites sichert sich 1,6 Millionen Euro zur Weiterentwicklung seines dezentralen Coworking-Angebots und Flächenmanagements.

etalytics erhält weitere Finanzierung

etalytics, ein Startup aus Darmstadt, das sich auf Energy Intelligence-Lösungen spezialisiert hat, hat im Rahmen einer erweiterten Series-A-Finanzierungsrunde 8 Millionen Euro erhalten. Angeführt wurde die Runde von M12, dem Venture-Ableger von Microsoft. Bereits zuvor hatten Alstin Capital, ebm-papst und Technologiefonds Hessen (TFH) 8 Millionen Euro in das 2020 gegründete Unternehmen investiert. etalytics zielt darauf ab, die Energieeffizienz und -flexibilität durch datengestützte Verfahren zu verbessern.

Chipmind setzt auf KI im Chipdesign

Das Zürcher Startup Chipmind hat eine Finanzierung in Höhe von 2,5 Millionen US-Dollar erhalten. Angeführt wurde die Runde von Founderful und mehreren Business Angels. Chipmind entwickelt KI-Agenten, die autonome Aufgaben im Chipdesign und in der Verifikation übernehmen sollen, um die Effizienz von Ingenieuren zu steigern, die derzeit bis zu 40 % ihrer Zeit mit repetitiven Aufgaben verbringen.

1000 Satellites erweitert sein Angebot

Das Wiener Unternehmen CMAC Unternehmensbeteiligungs GmbH und Altinvestoren investieren 1,6 Millionen Euro in 1000 Satellites. Das Mannheimer Startup, das 2019 im BASF-Inkubator Chemovator entstand, fokussiert sich auf dezentrales Coworking und entwickelt zunehmend Dienstleistungen für professionelles Flächenmanagement. Zuvor hatte das Unternehmen bereits rund 4,4 Millionen Euro von verschiedenen Investoren erhalten.

Weitere Investments

  • Xelera erhält 1,5 Millionen Euro vom französischen Investor Hi inov und dem European Innovation Council Fund (EIC Fund) zur Weiterentwicklung seiner Plattform für datenintensive Anwendungen.
  • In der Gründershow "Die Höhle der Löwen" investiert Frank Thelen 500.000 Euro in Precision, ein Startup, das eine Milchalternative anbietet.
  • Ebenfalls in "Die Höhle der Löwen" investiert Ralf Dümmel 125.000 Euro in Chrambl, ein Startup für Mehrfachwaschmittel. Der Deal platzte jedoch nach der Show.
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